Testament spenden

Berücksichtigen Sie in Ihrem Testament eine gemeinnützige Organisation

Ärzte gegen Tierversuche e.V.

„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“

Ärzte gegen Tierversuche e.V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein, zu dem auch Fördermitglieder anderer Berufe gehören, engagiert sich für eine moderne, leidfreie und humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich rein am Menschen orientiert.

Dank Mini-Organen, Multi-Organ-Chips, 3D-Biodruckverfahren, Computersimulationen etc. haben tierversuchsfreie Methoden ihre Leistungsfähigkeit längst unter Beweis gestellt, sind aber mit lediglich unter 1% aller öffentlichen Fördergelder katastrophal  unterfinanziert. Dabei gehört dieser modernen High-Tech-Forschung die Zukunft.

Auf der anderen Seite steht derweil die Erfolglosigkeit der tierexperimentell ausgerichteten Forschung – ein Paradebeispiel ist hier Alzheimer. Trotz jahrzehntelanger Tierversuche hat man diese sich stetig ausbreitende Krankheit noch immer nicht im Griff. Rund 400 (!) auf Grundlage von Tierversuchen entwickelte Medikamente scheiterten in der klinischen Phase am Menschen, einige verschlimmerten die Symptome sogar noch. Vielversprechende Forschungsansätze bieten hingegen aus menschlichen Zellen (z.B. der Haut) gezüchtete „Mini-Gehirne“. Ihr großer Vorteil: Sie repräsentieren die Eigenschaften des menschlichen Spenders. So kann man aus Zellen eines Alzheimer-Patienten dessen ganz individuelle Gehirn-Organoide kultivieren und für die Forschung einsetzen. Ein besseres Alzheimer-Modell ist kaum vorstellbar, denn das Mini-Hirn ist quasi natürlich an Alzheimer erkrankt.

Dieses Beispiel ist nur eins von unzähligen, das belegt, dass Tierversuche keine Daseinsberechtigung haben. Sie blockieren den Fortschritt, bieten keine Sicherheit und stellen aufgrund der mangelnden Übertragbarkeit von einer Spezies auf die andere sogar eine Gefahr für den Menschen dar, wie das Alzheimer-Beispiel mehr als deutlich aufzeigt.

Wieso an uns spenden?

  • Weil es völlig inakzeptabel ist, dass die Entscheidungsträger trotz klarer Fakten immer noch an einem Forschungsansatz aus der „Steinzeit“ festhalten.
  • Weil wir europaweit der einzige Verein sind, der ausschließlich zum Themenkomplex Tierversuch effizient und unermüdlich auf wissenschaftlicher, politischer und öffentlicher Ebene im Namen der unschuldigen Tiere in den Laboren und im Interesse kranker Menschen, die auf Heilung hoffen, kämpft.
  • Weil wir rein spendenfinanziert sind und Mitglieder, Spender sowie Erblasser die unentbehrliche, finanzielle Basis für unsere Arbeit bilden.
  • Weil wir so gemeinsam eine lebenswertere Welt mit mehr Mitgefühl für alle Lebewesen schaffen.
Astrid Beckmann
Astrid Beckmann

Ärzte gegen Tierversuche e. V.
Goethestraße 6-8
51143 Köln
Deutschland

www.aerzte-gegen-tierversuche.de

Telefon: 02203-9040990
Email: beckmann@aerzte-gegen-tierversuche.de

Spendenkonto: GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE48 4306 0967 4126 7406 00
BIC: GENODEM1GLS

Aerzte gegen Tierversuche Logo

Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Sein Anliegen in die Welt zu tragen, etwas zu schaffen, das lebendig bleibt und weiterwirkt – das ist Karlheinz Böhm gelungen. Die Prinzipien, auf die er die Stiftung Menschen für Menschen und sein Engagement in Äthiopien gründete, sind heute moderner denn je: Gemeinsam und auf Augenhöhe mit der Bevölkerung ermitteln die Mitarbeiter der Stiftung den Bedarf der Menschen und begleiten sie dabei, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft wirkungsvoll und nachhaltig zu verbessern.

 

Die Herausforderungen sind vielfältig: Hungrige, kranke Kinder können nicht lernen, Gesundheit erfordert Hygiene, diese wiederum sauberes Wasser, und für Einkommen bedarf es Bildung und beruflicher Fähigkeiten. So verzahnt die Stiftung Menschen für Menschen in ihren gegenwärtig elf Projektregionen Maßnahmen in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen zu ganzheitlichen ländlichen Entwicklungsprojekten. Außerdem unterhält die Äthiopienhilfe ein Kinderheim und ein agrartechnologisches College.

 

Insgesamt erstrecken sich die Projektgebiete über mehr als 57.000 Quadratkilometer (eine Fläche größer als Dänemark). Fast 450 Schulen, über 100 Krankenstationen und über 2.600 Brunnen wurden bereits gebaut. Seit Gründung von Menschen für Menschen haben sich die Lebensumstände von rund sechs Millionen Äthiopierinnen und Äthiopier durch die Arbeit der Stiftung verbessert.

 

Den Grundstein dafür legte 1981 Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Seither hat sich Menschen für Menschen eine einzigartige Expertise für wirkungsvolle und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit angeeignet. Mit einer testamentarischen Zuwendung unterstützen Sie Familien, Männer und Frauen, ein menschenwürdiges Leben zu führen und fördern zudem ein Modell, das über Äthiopien hinaus als gutes Beispiel wirkt. Die Stiftung trägt 1993 durchgehend das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Andrea Hegener
Andrea Hegener

Stiftung Menschen für Menschen
Brienner Straße 46
80333 München

www.menschenfuermenschen.de
Tel.: (089) 383 979-97
E-Mail: nachlass@menschenfuer
menschen.org

Spendenkonto
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
BIC: SSKMDEMM

ANDHERI HILFE

Hilfe zur Selbsthilfe in Indien und Bangladesch – Ihre Spende kommt an

Die ANDHERI HILFE ist die größte zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland, die sich seit über 50 Jahren ausschließlich für die nachhaltige Förderung von unterprivilegierten und armen Menschen in Indien und Bangladesch engagiert. Sie ist eine freie und unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit. Unsere Hilfe zur Selbsthilfe-Projekte in Indien und Bangladesch werden durch Spenden, Stiftungen und öffentliche Mittel des BMZ finanziert.


DIE 5 THEMEN DER ANDHERI HILFE

Wir fördern mit Ihren Spenden zur Zeit rund 50 Projekte in Indien und Bangladesch. Damit erreichen wir mehr als 700.000 Menschen. Dabei zielen wir auf die Maßnahmen, die vor Ort am dringendsten sind und am nachhaltigsten wirken. Es geht dabei stets um die ärmsten und am stärksten benachteiligten Menschen. Unsere Hilfsprojekte haben zum Ziel, den Menschen vor Ort Chancen zu eröffnen. Damit sie ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln und nutzen können! Das ist echte Hilfe zur Selbsthilfe!

Fünf Hauptziele bestimmen unsere Arbeit und damit unsere Themen. Rechte stärken (z. B. Stärkung der Frauenrechte oder Kinderrechte). Bildung fördern (Kindern und Jugendlichen Bildung ermöglichen). Gesundheit ermöglichen (z.B. Augengesundheit in Bangladesch). Selbstständigkeit sichern (z. B. Frauen machen sich mit kleinem Unternehmen selbstständig). Klima und Umwelt schützen (z. B. Aufforstung, Solar, Biogas und ökologische Landwirtschaft).

Ihr Erbe schafft Zukunft – Nachlass spenden und Gutes tun

Vielleicht bewegen auch Sie die Gedanken, was kommen wird, wenn sich die Tür dieses Lebens einmal schließt. Diese Fragen verunsichern oft, denn niemand kann sie wirklich beantworten. Doch die Planung, was von unserem Leben bleiben soll, liegt in unserer Hand: Wir können selbst darüber entscheiden.

Viele Menschen haben sich zeitlebens für andere eingesetzt. Sie wollen auch über ihr Lebensende hinaus Gutes bewirken. Darum ist es ihnen wichtig, mit ihrem Nachlass dazu beizutragen, dass sich Not leidende Menschen ein Leben in Würde aufbauen können.

Sie selbst können ganz konkret festlegen, was mit Ihrem Erbe geschehen soll, so wie es Ihnen am Herzen liegt. Nutzen Sie diese Chance! Gern begleiten wir Sie in Ihren Überlegungen, wie sich Ihr Mitempfinden, Ihre Solidarität mit den Ärmsten über Ihre Lebenszeit hinaus weiterführen lässt – sei es durch Ihr Erbe, ein Vermächtnis oder eine (Zu-)Stiftung. Ob Sie Kindern in Not eine Zukunftschance schenken wollen, indem Sie Ihren Nachlass spenden. Oder ob Sie blinden Menschen das Augenlicht schenken oder unterprivilegierten Frauen zu Würde und Recht verhelfen möchten: Ihre Anliegen sind uns Auftrag!

Die ANDHERI HILFE ist Mitglied in der Deutschen Interessengemeinschaft für Erbrecht und Vorsorge, DIGEV e.V.
Elvira Greiner
Elvira Greiner

ANDHERI HILFE e.V.

Mackestraße 53
53119 Bonn

www.andheri-hilfe.org

Telefon: 0228 / 926 525 33
E-Mail: elvira.greiner@
andheri-hilfe.org

Imagefilm der Andheri Hilfe

Spendenkonto
Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE80 3705 0198 0000 0400 06
BIC: COLSDE33

ANDHERI HILFE e.V.

Dachverband Clowns

in Medizin und Pflege Deutschland e.V.

Für Kinder und deren Angehörige ist es mit großen Ängsten und Unsicherheit verbunden, wenn ein Kind die vertraute Umgebung verlassen muss, um in einer Klinik stationär behandelt zu werden. Auch wenn die medizinische Versorgung sehr gut ist, so bleibt dennoch oft ein wesentlicher, zur ganzheitlichen Genesung beitragender Aspekt im hektische Klinikalltag auf der Strecke: Das kindliche Grundbedürfnis nach Freude, Humor und Unbeschwertheit. 

Die speziell ausgebildeten Klinikclowns des Dachverbandes Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. kommen deshalb regelmäßig zur „Visite“ zu kranken, schwerkranken und chronisch kranken Kindern auf der Station. Auch Kinderhospize werden besucht. Durch ihr heiteres und individuelles Spiel bringen die Clowns den kleinen Patienten Ablenkung vom Klinikalltag mit all seinen zahlreichen Untersuchungen und medizinischen Behandlungen und fördern so den Heilungsprozess.

Außerdem besuchen die Klinikclowns die Bewohner von Pflegeheimen, die häufig unter großer Einsamkeit leiden, im regelmäßigen Turnus. Sie bringen durch Spiel, Gesang und menschliche Zuwendung neue Farbtupfer in den Alltag und bewirken eine willkommene Aufhellung depressiver Stimmungen der pflegebedürftigen Menschen. Seit einiger Zeit profitieren auch schwerkranke Erwachsene in Kliniken, Hospizen und Palliativstationen sowie Menschen mit Behinderung in therapeutischen Einrichtungen von einer Erleichterung ihrer Situation durch die humorvolle und entlastende Begegnung mit den Clowns. Diese ist getragen von Humor, Respekt, Unvoreingenommenheit und Aufrichtigkeit. Das Ziel ist die Förderung des physischen wie psychischen Wohlbefindens sowie ein Beitrag zu einem noch besseren und menschlicheren Gesundheitssystem.

Im Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. sind 18 gemeinnützige Vereine aus ganz Deutschland miteinander verbunden, die über 280 professionelle Klinikclowns Woche für Woche „auf Visite“ in Kinderkliniken und pflegerische Einrichtungen entsenden.

Der Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. wurde im Jahr 2004 mit dem Ziel gegründet, die hohe Qualität der künstlerischen Arbeit von Clowns im Krankenhaus zu erhalten und zu fördern und die Idee von regelmäßigen Clownsvisiten in Kinderkrankenhäusern und Altenheimen zu unterstützen, zu finanzieren und noch bekannter zu machen. Die Mitgliedsvereine verpflichten sich, nach dem Ethikcodex des Dachverbandes zu arbeiten, regelmäßige Coachings zu absolvieren, sich fortzubilden, die Besuche in den Kliniken kontinuierlich durchzuführen. Die im Dachverband organisierten Vereine finanzieren die Arbeit der Clowns durch Spenden und sind daher auf die Unterstützung von Förderern angewiesen, die sich mit ihrem Anliegen identifizieren können und gemeinsam mit Ihnen bunte Momente schenken wollen.

Katrin Handgrödinger de Ruiz
Katrin Handgrödinger de Ruiz

Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V.

Obere Hauptstr. 3
85354 Freising

www.dachverband-
clowns.de

Telefon: 08161/14 97 85
E-Mail: katrin.ruiz@dachverband-clowns.de

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 59 7002 0500 0009 8142 00

Dachverband Clowns in Medizin Logo

Deutsche AIDS-Stiftung

HIV und Aids sind noch immer nicht heilbar. Täglich infizieren sich mehr als 4.600 Menschen weltweit neu mit dem HI-Virus. Die Arbeit der Deutschen AIDS-Stiftung ist daher auch mehr als 30 Jahre nach ihrer Gründung unverzichtbar. In Deutschland und mit vertrauensvollen Partnern in ausgewählten internationalen Projekten.

Wofür die Deutsche AIDS-Stiftung steht

  • Wir machen HIV-positive Mitmenschen in einer ausweglosen Situation glücklich.
  • Wir helfen, dass gute Projekte für betroffene Menschen gestartet werden können – und erhalten bleiben.
  • Wir klären auf, damit möglichst viele über HIV und Aids Bescheid wissen.
  • Wir kümmern uns um Frauen, Männer und Familien, die in anderen Ländern dringend unsere Hilfe brauchen.
  • Und wir helfen dabei, dass Wissenschaftler*innen sich auf Fortschritte in der Forschung konzentrieren können, damit HIV und Aids besiegt werden.

Unsere Stiftung finanziert sich hauptsächlich aus privaten Mitteln. Sie trägt das DZI-Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen. Damit bestätigt das Institut jährlich das nachweislich wirtschaftliche Arbeiten unserer Stiftung.

Gemeinsam für Zukunft sorgen

Man soll in seinem Leben einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und ein Kind zeugen – diese Weisheit kennt fast jeder. Gerne wird sie Martin Luther zugeschrieben, soll aber aus dem Babylonischen Talmud stammen.
Unabhängig von der „wahren“ Herkunft, beschreibt das Sprichwort im Kern, was die allermeisten Menschen möchten: Etwas auf dieser Welt zurücklassen, das weiterwirkt. Baum, Haus und Kind sind eine Möglichkeit. Aber es gibt noch andere Wege, Spuren zu hinterlassen, die bleiben.
Mit einer Erbschaft oder einem Vermächtnis an eine Hilfsorganisation wie die Deutsche AIDS-Stiftung entsteht etwas sehr Wertvolles: dauerhaftes Glück. Denn was die Deutsche AIDS-Stiftung in die Zukunft hinein bewirken kann, lässt viele Menschen mit neuem Mut nach vorne schauen.

Ralf Pütz
Ralf Pütz

Deutsche AIDS-Stiftung

Münsterstraße 18
53111 Bonn

www.aids-stiftung.de

Telefon: 0228 60 46 9-10
E-Mail: ralf.puetz@aids-stiftung.de

Spendenkonto
Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE26 1009 0000 5667 7770 80

Logo Deutsche AIDS-Stiftung

Reporter ohne Grenzen

Keine Freiheit ohne Pressefreiheit!

Reporter ohne Grenzen dokumentiert Verstöße gegen die Presse- und Informationsfreiheit weltweit und alarmiert die Öffentlichkeit, wenn Journalistinnen und Journalisten sowie deren Mitarbeitende in Gefahr sind. Die Organisation setzt sich für mehr Sicherheit und besseren Schutz von Medienschaffenden ein. Zudem kämpft sie online wie offline gegen Zensur, gegen den Einsatz sowie den Export von Überwachungstechnik und gegen restriktive Mediengesetze.

Das Nothilfereferat unterstützt verfolgte Journalistinnen und Journalisten sowie ihre Familien. Der Arbeitsschwerpunkt liegt auf der direkten Hilfe in den Herkunftsländern der Betroffenen. Ziel ist es, ihnen so zu helfen, dass sie ihre journalistische Tätigkeit weiterführen oder wiederaufnehmen können. Reporter ohne Grenzen ersetzt zerstörte oder beschlagnahmte Ausrüstung, übernimmt Anwaltskosten und hinterlegt Kautionen zur Haftverschonung. Nach Misshandlungen oder Anschlägen ermöglicht die Organisation bedrohten Journalistinnen und Journalisten eine medizinische Behandlung. Bei Arbeitsverbot oder Entlassung wird für eine finanzielle Überbrückung und Unterstützung der Angehörigen gesorgt. Wenn es für Journalistinnen und Journalisten oder ihre Mitarbeitenden lebensgefährlich ist, in ihrem Heimatland zu bleiben, hilft die Organisation dabei, ein sicheres Aufnahmeland zu finden. Außerdem spiegelt Reporter ohne Grenzen zensierte Webseiten und klärt verfolgte Medienschaffende über Datenschutz auf.

Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Berlin aus aktiv und ist organisatorisch und finanziell eigenständig. Gemeinsam mit dem internationalen Sekretariat in Paris recherchiert Reporter ohne Grenzen e.V. Verstöße gegen die Medienfreiheit weltweit, wertet diese aus, dokumentiert sie und koordiniert internationale Kampagnen und Aktionen. Ein globales, dicht geknüpftes Netz für schnelle Information und Intervention entsteht durch mehr als 150 Korrespondentinnen und Korrespondenten sowie die Sektionen und Büros in 14 Ländern.

Michaela Orizu
Michaela Orizu

Reporter ohne Grenzen e.V.,

Postfach 304108
10756 Berlin

www.reporter-ohne-grenzen.de

Telefon: +49 30 60989533-15
E-Mail: mo@reporter-ohne-grenzen.de

Spendenkonto
Berliner Volksbank
IBAN: DE26 1009 0000 5667 7770 80

Report ohne Grenzen Logo RSF

Heinz Sielmann Stiftung

Zeit seines Lebens hatte Prof. Heinz Sielmann seine Bekanntheit dafür genutzt, die Öffentlichkeit für den Schutz der Natur zu sensibilisieren. „Mir läuft es kalt über den Rücken, wenn ich sehe, was wir mit der Erde angestellt haben“, sagte er kurz vor seinem Tod im Jahre 2006. Mit der Stiftungsgründung 1994 legten er und seine Frau Inge den Grundstein für die bundesweite Naturschutzarbeit.

Der Stiftungszweck ist der Erhalt der Artenvielfalt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und die Bewahrung des filmischen Erbes von Naturfilmpionier Heinz Sielmann. Das Erfolgsmodell zugunsten des langfristigen und damit wirkungsvollen Natur- und Artenschutz stützt sich ganz zentral auf Flächenbesitz und langfristig angelegte Nutzungsverträge.

Helfen Sie, bedrohte Tierarten und Lebensräume unserer Heimat auch für nachfolgende Generationen zu schützen und den Verlust der Artenvielfalt zu stoppen. Der berühmte Tierfilmer Heinz Sielmann „Expedition ins Tierreich“ prägte das Bewusstsein der Menschen für den Schutz und die Bedeutung der Natur. Als gemeinnützige Stiftung führen wir diese Aufgabe nachhaltig fort.

Das bewirkt Ihr Erbe

Durch den Ankauf von großen, wertvollen Lebensräumen schützen wir stark bedrohte Tier- und Pflanzenarten und erhalten somit die Artenvielfalt. Auf bisher über 13.000 Hektar eigenen Flächen bewahren wir erlebbare Naturlandschaften in unserer Heimat und erschaffen dauerhafte Biotopverbünde. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen ( DZI ) und der Deutsche Spendenrat e. V. haben der Heinz Sielmann Stiftung ihre Spendensiegel verliehen. Diese beiden Auszeichnungen gelten als Gütesiegel für vertrauenswürdige und transparente Spendenorganisationen in Deutschland. Die Stiftung ist von der Erbschaft- und Schenkungsteuer befreit.

Ralf H. Weelink
Ralf H. Weelink

Heinz Sielmann Stiftung

Gut Herbigshagen
37115 Duderstadt

www.sielmann-stiftung.de

Telefon: 05527 914-419
E-Mail: testament@sielmann-stiftung.de

Spendenkonto
Sparkasse Duderstadt
IBAN: DE62 2605 1260 0000 0003 23

Johannes-Hospiz Münster

Den Tagen mehr Leben geben.

Menschen, die schwer krank sind und vielleicht nur noch ein paar Monate, Wochen oder Tage leben werden, ein Zuhause zu schenken – in dem sie medizinisch gut betreut werden, wo ihnen aber auch Wärme, Geborgenheit und Zuversicht geschenkt wird – das ist die Aufgabe, der wir uns im Johannes-Hospiz täglich stellen. Doch um diese Aufgabe heute und in Zukunft zu erfüllen, brauchen wir Ihre Hilfe und Unterstützung.

Entsprechend den gesetzlichen Rahmenbedingungen, müssen wir einen Teil unserer Betriebskosten aus Spenden finanzieren. Damit möchte der Gesetzgeber sicherstellen, dass stationäre Hospizeinrichtungen – wie die unsere – die aus einer ambulant arbeitenden Bürgerbewegung entstanden sind, weiterhin aus der Bürgerschaft mitgetragen werden.

Konkret bedeutet das für das Johannes-Hospiz, dass wir Spendengelder benötigen, um einen Teil der Kosten für die Pflegekräfte und der laufenden Kosten für den Unterhalt des Hospizes zu finanzieren. Komplett von Spendengeldern finanziert werden darüber hinaus die Kosten für die Schulung und professionelle Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie die Kosten für die Seelsorge und Trauer-Begleitung.

Insgesamt müssen wir jährlich etwa 350.000 Euro an Spendengeldern einnehmen, um die Existenz des Johannes-Hospizes mit seinen vielfältigen Angeboten zu sichern. – Daher unsere herzliche Bitte: unterstützen Sie das Johannes-Hospiz. Jeder noch so kleine Betrag trägt dazu bei, dass wir auch morgen noch schwerkranken Menschen „Geborgenheit in unserer Mitte“ schenken können.

Leo Bisping
Leo Bisping

Johannes-Hospiz Münster

Rudolfstraße 31
48145 Münster

www.johannes-hospiz.de

Tel.: 0251 37409325
E-Mail: l.bisping@johannes-hospiz.de

Momente im Johannes-Hospiz

Spendenkonto
Darlehnskasse Münster
IBAN: DE30 4006 0265 0002 2226 00

Johannes Hospiz Muenster Logo

Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland

Armut ist kein Schicksal. Sie hat Ursachen, die sich überwinden lassen. ChildFund Deutschland befähigt Kinder und ihre Familien dazu, ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern und die Zukunft gerecht, menschlich und nachhaltig zu gestalten.

Seit mehr als 40 Jahren macht sich ChildFund dafür stark, dass Kinder in ihren Rechten geschützt sind, sich gesund entwickeln und frei entfalten können. Ziel ist es, ihnen echte Zukunftschancen zu eröffnen – ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Nationalität oder Religion.

Child Fund Deutschland arbeitet transparent und verantwortungsvoll und ist seit 1995 ununterbrochen Träger des DZI-Spenden-Siegels.
Kinder können die Welt zu einem besseren Ort machen. Eine Erbschaft oder ein Vermächtnis zugunsten von ChildFund hilft, die Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Als Teil der globalen ChildFund Alliance fördert das Kinderhilfswerk weltweit nachhaltige Entwicklungsprojekte in den Bereichen Ernährung, Bildung, Gesundheit, Existenzsicherung, Frauenförderung und Kinderschutz und leistet zudem Nothilfe bei Krisen und Katastrophen. Die Förderung von Familien und lokalen Gemeinschaften steht dabei besonders im Fokus. Tragendes Prinzip ist die Hilfe zur Selbsthilfe, denn das größte Potenzial sind für ChildFund die Menschen selbst.

Jörn Ziegler
Jörn Ziegler

Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland e.V.

Laiblinstegstr. 7
72622 Nürtingen

www.childfund.de

Tel.: 07022 9259 - 30
E-Mail: ziegler@childfund.de

Spendenkonto
Postbank Stuttgart
IBAN: DE61 6001 0070 0001 7107 02

Kinderhilfswerk Child Fund Deutschland Logo

Tierärzte ohne Grenzen e.V.

Liebe Menschen. Liebe Tiere.

Gesunde Tiere – Gesunde Menschen – Gesunde Umwelt. Das ist unsere Vision.

Dafür setzen wir uns in Kenia, Äthiopien, Somalia, Sudan, Südsudan und Uganda ein. Stets im Fokus und Herz aller Projekte sind die Pastoralisten – auch Wanderviehalter genannt. Denn sie sind es, die mit ihrer Arbeit eine wertvolle und nachhaltige Tradition und Form der Existenzsicherung am Leben erhalten. Eine Tradition, die die Gesundheit der Tiere in den Vordergrund stellt, um die der Menschen und der sie umgebenden Umwelt zu fördern. Eine Lebensgrundlage, deren Einhaltung wir uns seit Jahren und auch in Zukunft als Ziel gesetzt haben, um den Pastoralisten und ihren Familien ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben ermöglichen zu können.

Wenn Tiere Leben bedeuten.

Unser Engagement ist längst über den anfänglichen Themenschwerpunkt TIERGESUNDHEIT hinausgewachsen. Wir verfolgen eine ganzheitliche Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe und setzen uns als Antwort auf die vielen Herausforderungen für eine Vielzahl von Themen ein, die positiv auf das Leben der ostafrikanischen Landbevölkerung einwirken.

Seit 30 Jahren engagieren wir uns unermüdlich für Tierwohl, Ernährungssicherung, Einkommenssicherung, Lebensmittelhygiene, Dürreprävention, Umweltschutz, Friedensbildung, Frauenförderung und Bildung in Ostafrika.

So unterstützen wir z.B. ehemalige Kindersoldaten durch den Kauf von Ziegen dabei, ein freies und unabhängiges Leben zu führen zu können und sich und ihre Familien zu ernähren. Mit Tollwutimpfungen von Hunden z.B. in den informellen Siedlungen in und um Nairobi in Kenia oder Uganda schützen wir aktiv Tier und Mensch vor dieser immer tödlich ausgehenden Virusinfektion, die bei uns in Deutschland schon lange ausgerottet ist.

Dies sind nur zwei Beispiele, die zeigen wie elementar und wichtig die Beziehung zwischen den Menschen und Tieren in unseren Projektländern ist. Diese wollen wir schützen und stärken.

Denn Tiere bedeuten Leben.

Die uns anvertrauten Spenden verwenden wir sparsam und satzungsgemäß – dies bescheinigt uns das DZI seit 2005.

Shoshanna Hillmann-Breuer
Shoshanna Hillmann-Breuer

Tierärzte ohne Grenzen e.V.

Marienstr. 19/20
10117 Berlin

www.togev.de

Tel.: +4930/364 288 116
E-Mail: shoshanna.hillmann@togev.de

Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE58 2512 0510 0007 4842 05
BIC: BFSWDE33HAN

Kinderarmut in Deutschland e.V.

Gegen Kinderarmut seit 1989

Kinder, die oft nur die Schattenseiten des Lebens erfahren haben, dürfen durch erlebte Wertschätzung spüren, dass es Menschen gibt, die ihre Not mittragen. Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geben seit 1989 Kindern am Rande unserer Gesellschaft neuen Lebensmut. Wir möchten betroffenen Kindern die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Dafür machen wir uns gemeinsam mit einem jungen engagierten Team stark!

Die Fakten

2,8 Millionen Kinder und Jugendliche sind in Deutschland von Armut bedroht

Seit 1989 begleiten wir betroffene Kinder in Deutschland. Das erste Indianercamp startete mit 6 Kindern. Mittlerweile erreicht Kinderarmut in Deutschland e.V. bundesweit über 3300 Kinder in Not und deren Mütter. Viele benachteiligte Kinder verleben jedes Jahr interessante Abenteuerferien. Hunderten dieser Kinder in Deutschland überreichen wir jedes Jahr zu Weihnachten ein individuell gewünschtes kostenloses Weihnachtsgeschenk mit unserem Engelbaum® Projekt. Die Verleihung des „Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland“ gibt uns Rückenwind und ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich, noch viele weitere benachteiligte Kinder zu unterstützen.

Umfangreiches Netzwerk zu benachteiligten Kindern

Unsere Teilhabe Förderung funktioniert in einem bundesweiten Netzwerk engagierter Menschen.

Sozialarbeiter und Streetworker, regionale soziale Organisationen, Frauenhäuser, verschiedene Landeskirchen und freikirchliche Gemeinden in Deutschland und GefängnispfarrerInnen/Sozialdienste von zurzeit mehr als 70 Gefängnissen.

Ihre Nachlass-Spende gibt Schubkraft

Wir arbeiten ausschließlich mit ehrenamtlichen MitarbeiterInnen. Es entstehen keine Personalkosten.

Ihre Unterstützung kommt 100%ig den Kindern zugute.

Ihre Nachlass-Spende ermöglicht viele weitere in Planung befindliche Teilhabe Projekte:

  • bundesweites Bildungsprojekt: „Jedem Kind sein eigenes Buch“.
  • bundesweite Bildungskurse: „Umgang mit Geld“ oder „Kochen mit kleinem Budget“.
  • bundesweites Kultur-Projekt mit Unterstützung für Kino- und Konzert Besuche.

So verlieren die Kinder nicht den Anschluss und Sie ermöglichen alleinerziehenden Müttern wirtschaftlich wieder auf die Beine zu kommen.

Als Gründerehepaar persönlich betroffen

1988 besuchten wir eine alleinerziehende Mutter mit ihrem 7-jährigen Sohn Markus und waren schockiert. Die Armut, in der sie lebten, schrie zum Himmel. 2 Zimmer, Möbel vom Sperrmüll, keine Gardinen vor den Fenstern, Ofenheizung, einfach verglaste Fenster, Toilette auf dem Gang etc. Es zerriss uns fast das Herz. Das war die Initial-Zündung, uns aktiv gegen Kinderarmut zu engagieren.

Kein Kind soll wegen seiner familiären Notlage ausgegrenzt sein.

Gemeinsam mit Ihnen können wir vielen benachteiligten Kindern und alleinerziehenden Müttern Hoffnung geben, aus dem Sozialleistungsbezug wieder herauszukommen. Dafür engagieren wir uns täglich und stehen für ein Gespräch jederzeit gerne zur Verfügung.

Sandy & Wolfgang Kremer

Gründerehepaar

Sandra & Wolfgang Kremer
Sandra & Wolfgang Kremer

Kinderarmut in Deutschland e.V.

Oberhombach 1
D-57537 Wissen

www.kinderarmut-in-deutschland.de

Tel.: 02747-9308049
E-Mail: admin@kinderarmut-in-deutschland.de

Spendenkonto
IBAN: DE02 5736 1476 0000 1990 05

Kinderarmut in Deutschland Logo

Human Rights Watch

Verein zur Wahrung der Menschenrechte e.V.

Jeder Mensch hat das Recht auf seine Würde – überall und ein Leben lang.

Human Rights Watch ist eine weltweit führende, unabhängige Nichtregierungorganisation, die sich seit über 40 Jahren für den Schutz und die Verteidigung der Menschenrechte einsetzt. Indem wir die internationale Öffentlichkeit auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen, geben wir den Opfern eine Stimme und ziehen die Verantwortlichen zur Rechenschaft. Durch unsere unabhängigen Untersuchungen und die gezielte Einflussnahme auf politische Entscheidungsträger üben wir Druck aus, um Menschenrechtsverletzungen zu beenden. Wir arbeiten daran, die rechtlichen und moralischen Grundlagen für dauerhaften Wandel zu schaffen sowie Gerechtigkeit und Sicherheit für alle Menschen weltweit einzufordern.

So stand Human Rights Watch an der Spitze der weltweiten Kampagne für die Einrichtung des Internationalen Strafgerichtshofs, dem ersten ständigen internationalen Tribunal zur Strafverfolgung der schwersten Menschenrechtsverbrechen. Zudem wurde Human Rights Watch 1997 gemeinsam mit Partnerorganisationen für die Internationale Kampagne für das Verbot von Landminen mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Wieso an uns spenden?

Menschenrechte sind hart erkämpft worden, um die Würde eines jeden Menschen zu schützen sowie Frieden und Sicherheit zu gewähren. Human Rights Watch berichtet über Menschenrechtsverletzungen dort, wo sie geschehen, und setzt sich dafür ein, dass besonders gefährdete Gruppen wie Frauen, Kinder, Ältere und Menschen mit Behinderungen sowie Minderheiten vor Missachtungen ihrer Grundrechte geschützt werden. In Krisen und Konfliktregionen können Zivilisten angegriffen und Schulen als militärische Stützpunkte missbraucht werden. Kritische Stimmen können von repressiven Regierungen zum Schweigen gebracht und Folter als gängige Verhörmethode angewendet werden. Rund 500 Mitarbeiter*innen von Human Rights Watch setzen sich in über 100 Ländern weltweit dafür ein, dass Menschenrechtsverletzungen nicht im Verborgenen bleiben. Um seine Unabhängigkeit zu wahren nimmt Human Rights Watch keine direkten oder indirekten Regierungsgelder an und finanziert sich ausschließlich durch private Spenden.

Mit Ihrer Testamentspende tragen Sie dazu bei, dass Unrecht beendet und die Lebenssituation von Millionen von Menschen verbessert wird. Denn nur wenn Menschenrechte geachtet werden, kann ein Leben in Sicherheit und Frieden garantiert und eine gerechte Zukunft für die folgenden Generationen gestaltet werden.

Jana Gilbert
Jana Gilbert

Human Rights Watch - Verein zur Wahrung der Menschenrechte e.V.

Neue Promenade 5
10178 Berlin

www.hrw.org/de

Tel.: +49 30 25 93 06 02
E-Mail: jana.gilbert@hrw.org

Spendenkonto
Commerzbank-Frankfurt/M
IBAN: DE84 5004 0000 0602 9292 00
BIC: COBADEFF

Human Rights Watch Logo

Bundesverband Herzkranke Kinder

Herzfehler? Wir helfen!

Der BVHK ist ein Zusammenschluss von ca. 3.000 Familien in zahlreichen bundesweiten Elternvereinen bzw. Regionalgruppen. Wir kümmern uns um Menschen jeden Alters, die mit angeborenem Herzfehler leben.

  • Etwa jedes 100. Kind wird mit einem Herzfehler geboren,
    das sind ca. 7.500 Kinder pro Jahr.
  • Allein 4.500 davon benötigen einen bzw. mehrere Eingriffe
    am offenen Herzen.

Diese Kinder haben einen lebenslangen Weg vor sich. Und die Eltern und Geschwister gehen diesen Weg mit. Die Eltern setzen sich voller Energie, Mut und Fantasie für ihre herzkranken Kinder ein, damit sie ein möglichst gutes und unbeschwertes Leben führen können. Wir helfen ihnen dabei.

Herzkranke Kinder und ihre Familien müssen große Belastungen meistern, nicht nur emotionaler und psychischer, sondern auch finanzieller Natur:
Gesundheitliche Beeinträchtigungen, ständige Sorge, lange
Krankenhausaufenthalte. Dabei sind die Familien auf vielfältige Unterstützung angewiesen:

  • Vor allem die herzkranken Kinder müssen Probleme wie
    wiederholte Fehlzeiten in der Schule, ständige Sonderbehandlung
    oder besondere Vorsichtsmaßnahmen bewältigen.
  • Geschwister zeigen sich oft übermäßig verständnisvoll
    und Eltern haben es nicht immer leicht, ihnen dieselbe
    Aufmerksamkeit zu schenken wie ihrem herzkranken
    Kind.

Wie unsere Unterstützung konkret aussieht:

  • Betroffene und Angehörige informieren und beraten,
  • Sozialrechtliche und psycho-soziale Hilfen leisten,
  • Ansprechpartner in Selbsthilfe, Klinik und Nachsorge vermitteln,
  • Verbesserungen im gesundheitspolitischen Bereich durchsetzen,
  • Familienorientierte Rehabilitation (FOR) fördern,
  • Sport- und Begegnungsprogramme (Reiter- und Segelwoche) bieten,
  • Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit leisten,
  • Arzt-Eltern-Patienten-Seminare durchführen,
  • Kinderherzsportgruppen unterstützen,
  • Kliniknahe Übernachtungsmöglichkeiten für Eltern schaffen,
  • Integration der Betroffenen fördern (Kindergarten, Schule, Beruf, Sport etc.),
  • Netzwerke bilden und den Erfahrungsaustausch der Betroffenen ermöglichen,
  • Forschung im Bereich der Kinderkardiologie unterstützen.
Hermine Nock & Volker Thiel
Hermine Nock & Volker Thiel

Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. (BVHK)

Vaalser Str. 108
52074 Aachen

www.bvhk.de

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Kindernothilfe e.V.

Gemeinsam wirken.

Die Kindernothilfe engagiert sich seit über 60 Jahren für Kinder in schwierigen Lebenssituationen. Mit unserer Arbeit setzen wir alles daran, Kinder zu ihren elementaren Rechten zu verhelfen und ihnen eine Starthilfe ins Leben zu geben: Wir ermöglichen den Zugang zu Bildung, schaffen faire Alltagsbedingungen und organisieren Hilfe zur Selbsthilfe. Zusammen mit unseren lokalen Partnern vor Ort haben wir seit 1959 mehr als 5.000 Projekte durchgeführt und damit über sieben Millionen Kinder und Jugendliche erreicht. Die Kindernothilfe ist derzeit in 32 Ländern weltweit tätig.

Hunger stillen und das Leben kastenloser Kinder in Indien retten – das war der Ursprungsgedanke, mit dem wir vor 60 Jahren die ersten Kinderpatenschaften vermittelt haben. Mädchen und Jungen am äußersten Rand der Gesellschaft entkamen so dem Hungertod, wurden medizinisch versorgt und konnten zur Schule gehen. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat die Kindernothilfe ihre Arbeit weiterentwickelt – hin zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Kinder in all ihren Lebensbereichen betrachtet.

Wenn wir uns heute für deren Rechte einsetzen, nehmen wir sowohl die Faktoren Armut und Hunger als auch die gesellschaftlichen und rechtlichen Strukturen, in denen die Kinder leben, in den Blick. Projekte der humanitären Hilfe nach Naturkatastrophen oder Krisen bleiben wichtiger Bestandteil unserer langfristig angelegten Entwicklungsarbeit. Außerdem prägen sexuelle Gewalt, wirtschaftliche Ausbeutung und mangelnder Zugang zu Bildung unsere heutige Programmarbeit.

Marco Hofmann
Marco Hofmann

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